Hoher Prijakt 3064m, Schobergruppe

…ein außergewöhnliches Gipfelsymbol am Hohen Prijakt…

so betitelte dolomitenstadt.at einen Bericht in den letzten Wochen.

 

Außergewöhnlich war es wirklich, von den ersten Sitzungen bis hin zur Umsetzung und Durchführung unseres Projektes.

Viele Wege, Arbeitschritte, Gespräche, durften wir in den letzten Jahren erledigen, um ein gelungenes Abenteuer zu präsentieren.
Als Projektleiter möchte ich mich noch einmal bei den Verantwortlichen der Hos´nkrax´n, den Sponsoren, Grundbesitzern usw., die uns tatkräftig unterstützt haben, bedanken. Auch ein „Vergelt´s Gott“ denjenigen, die zur Gestaltung der schönen Bergmesse beigetragen haben. Immer hervorragend verköstigt wurden wir bei Harry auf der Hochschoberhütte, dafür auch ein großes Dankeschön!

Besonderen Dank gilt aber „meinem“ Hochschoberregion Ainet Team, das in den letzten Jahren viel Freizeit geopfert hat, um unsere Gemeinde, die Hochschoberhütte und die Schobergruppe, touristisch gesehen, wieder interessanter und beliebter gemacht haben. Anhand von Statistiken ist auch ersichtlich, dass durch unsere Projekte viel mehr Bergsteiger/Innen unsere Region besuchen.

Aber auch das große Interesse von vielen Einheimischen bei der Projektpräsentation im Gemeindesaal Ainet im Herbst 2019 war für uns ein schönes Geschenk, recht herzlichen Dank dafür nochmal.

Es war für uns eine große Ehre und Freude, für die Region Ainet und Osttirol etwas beizutragen!

Mich persönlich würde es sehr freuen, wenn das neue Gipfelsymbol am Hohen Prijakt noch oft besucht wird.

Berg Heil!!!

Ewald Ferner-Ortner

 

 

Das Team der Hochschoberregion Ainet mit Pfarrer Ferdinand Pittl (links) und Mesner Ernst Volkan (rechts) bei der Einweihung des neuen Gipfelsymbols am Hohen Prijakt.

 

Pfarrer Ferdinand Pittl weiht das Gipfelsymbol ein