Gemeindeinfo

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Ausflug der Jungmusikanten

Am Mittwoch, 09.09.2020, unternahmen die Jugendreferenten mit den Jungmusikanten einen kleinen Ausflug.

Wir wanderten vom Hochsteinparkplatz zur Moos-Alm, um dann mit dem „Osttirodler“ ins Tal zu brausen. Auch unser Kapellmeister war mitgekommen und schon sehr gespannt, wie schnell man da fahren kann.

Mit hohem Tempo und wilden Kurven bretterten wir schließlich ins Tal und es machte uns allen einen „mortz“ Spaß.

Nach der Fahrt waren wir alle schon recht hungrig, so passte es perfekt, dass Katharina zu Hause schon den Griller startete und wir noch einen feinen Abend bei Gegrilltem und Getränken hatten.

Robert Gomig, Jugendreferent

Die Jungmusikanten Michael, Johannes, Emanuel und Matteo mit Kapellmeister Norbert Oberhauser und Jugendreferentin Stefanie Tabernig

Robert Gomig, Norbert Oberhauser und die Jungmusikanten Michael Brugger, Johannes Gomig, Emanuel Gander und Matteo Pascuttini

 

Wallfahrt nach Maria Luggau

Einige Fußwallfahrer sind in den frühen Morgenstunden des 29. August 2020 mit der Ungewissheit und Unsicherheit, ob das Wetter „halten“ wird, aufgebrochen, um über den Kofel nach Maria Luggau zu pilgern.

Die Fußwallfahrer haben darauf vertraut, dass der Regen erst am Nachmittag kommen wird und durften mit allen Sinnen unterwegs sein und mit ganzem Herzen die Schönheit der Natur am Weg genießen. Sie konnten aus sorgenvollen Gedanken und erstarrten Gewohnheiten aufbrechen, um am Wallfahrtsort verwandelt anzukommen.

Mit großer Dankbarkeit und Freude erreichten wir bei trockenem Wetter am Wallfahrtsort das Ziel. Pfarrer Wieslaw und die Ministrantinnen Emma und Sarah feierten mit den Pilgern in der Marienwallfahrtskirche den Gottesdienst, musikalisch umrahmt von Chorsängerinnen des Kirchenchors Ainet und Orgelmusik unseres Organisten Helmut Oberdorfer.

Vor der Heiligen Messe durften alle Wallfahrer im Speisesaal des Klosters das Mittagsmenü einnehmen und die Schönheiten und antiken Schätze im Haus bestaunen. Geerdet um der Unrast, dem Trubel und der Hektik des Alltags widerstehen zu können, durften wir gestärkt mit dem Wallfahrersegen die Busfahrt bei strömenden Regen nach dem Gottesdienst antreten.

Hildegard Lanser

Kurze Rast für die Kofelwallfahrer

Hoher Prijakt 3064m, Schobergruppe

…ein außergewöhnliches Gipfelsymbol am Hohen Prijakt…

so betitelte dolomitenstadt.at einen Bericht in den letzten Wochen.

 

Außergewöhnlich war es wirklich, von den ersten Sitzungen bis hin zur Umsetzung und Durchführung unseres Projektes.

Viele Wege, Arbeitschritte, Gespräche, durften wir in den letzten Jahren erledigen, um ein gelungenes Abenteuer zu präsentieren.
Als Projektleiter möchte ich mich noch einmal bei den Verantwortlichen der Hos´nkrax´n, den Sponsoren, Grundbesitzern usw., die uns tatkräftig unterstützt haben, bedanken. Auch ein „Vergelt´s Gott“ denjenigen, die zur Gestaltung der schönen Bergmesse beigetragen haben. Immer hervorragend verköstigt wurden wir bei Harry auf der Hochschoberhütte, dafür auch ein großes Dankeschön!

Besonderen Dank gilt aber „meinem“ Hochschoberregion Ainet Team, das in den letzten Jahren viel Freizeit geopfert hat, um unsere Gemeinde, die Hochschoberhütte und die Schobergruppe, touristisch gesehen, wieder interessanter und beliebter gemacht haben. Anhand von Statistiken ist auch ersichtlich, dass durch unsere Projekte viel mehr Bergsteiger/Innen unsere Region besuchen.

Aber auch das große Interesse von vielen Einheimischen bei der Projektpräsentation im Gemeindesaal Ainet im Herbst 2019 war für uns ein schönes Geschenk, recht herzlichen Dank dafür nochmal.

Es war für uns eine große Ehre und Freude, für die Region Ainet und Osttirol etwas beizutragen!

Mich persönlich würde es sehr freuen, wenn das neue Gipfelsymbol am Hohen Prijakt noch oft besucht wird.

Berg Heil!!!

Ewald Ferner-Ortner

 

 

Das Team der Hochschoberregion Ainet mit Pfarrer Ferdinand Pittl (links) und Mesner Ernst Volkan (rechts) bei der Einweihung des neuen Gipfelsymbols am Hohen Prijakt.

 

Pfarrer Ferdinand Pittl weiht das Gipfelsymbol ein

Erste Ausrückung von 3 jungen Musikanten

Bei der Erstkommunion am Sonntag, 12. Juli 2020, konnte sich die Musikkapelle Ainet über Verstärkung aus den eigenen Reihen freuen. Die Nachwuchsmusikanten Annika Lukasser, Sina Saiger und Michael Brugger marschierten das erste Mal in Tracht mit der Kapelle mit. Wir freuen uns besonders, dass wir mit dem Instrument Waldhorn wieder sehr gut besetzt sind.

Die Musikkapelle startete im Juni wieder mit der Probenarbeit. Um die strengen Corona Auflagen zu erfüllen, probten wir in 2 Gruppen zu verschiedenen Zeiten.

Im Juli werden wir eine Pause machen und hoffen, dass wir im August/September doch noch ein paar Konzerte für die Gemeindebevölkerung spielen können.

Robert Gomig

V.l.: Robert Gomig (Jugendreferent), Michael Brugger, Annika Lukasser, Pfarrer Mag. Wieslaw Wesolowski, Sina Saiger, Lukas Kühr (Obmann-Stv.)

 

Segnung Kräutersträuße – Bitte um Kräuter

Beim Gottesdienst zu Maria Himmelfahrt am Samstag, 15. August um 8:30 Uhr, werden wieder die Kräuterbuschen gesegnet.
Von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates werden Kräutersträußchen vorbereitet und im Anschluss an den Gottesdienst verteilt.
Wenn jemand übrige Kräuter im Garten hat und uns diese für die Sträußchen zur Verfügung stellen würde, wären wir sehr dankbar.
Bitte bei Hildegard 0660-6648692 melden.

Wenn es trotz Arbeit vorne und hinten nicht reicht …

… dann sind Sie bei uns genau richtig!

Vielen Menschen geht es so, dass sie zwar viel arbeiten, aber das Geld doch immer wieder nicht reicht. In der jetzigen Krise haben viele noch ihren Arbeitsplatz und ihr Einkommen verloren.

Wer pro Monat nicht mehr als € 1.286,- zur Verfügung hat, gilt in Österreich als armutsgefährdet. 17 % der Erwerbstätigen in Tirol sind von Armut betroffen!

inbus bietet

  • Beratung zu einem höheren Einkommen
  • Unterstützung beim Beantragen von Förderungen
  • Informationen über Weiterbildungsmöglichkeiten

… damit mehr Geld zum Leben bleibt!

Unsere Beratung ist kostenlos und anonym. Wir gehen auf die individuelle Situation ein. Bei den Beratungszeiten richten wir uns nach Ihren Möglichkeiten.

inbus ist ein Projekt von innovia, das vom Land Tirol ins Leben gerufen wurde und finanziert wird, mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds.

inbus hat 2019 in den Bezirken Imst, Kitzbühel, Landeck und Lienz gestartet und wird im kommenden Jahr auf die restlichen Tiroler Bezirke ausgeweitet.

Kontakt:
Daniela Agu
Amlacher Str. 2, Stiege 3, 2. Stock
9900 Lienz -Austria
0676/846 843 11
daniela.agu@innovia.at
www.inbus.tirol

 

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