Pfarre

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Krapfenschnappen 2020

Leider kann das traditionelle „Krapfenschnappen“ zu Allerheiligen heuer aufgrund der derzeitigen Corona-Bestimmungen nicht in der gewohnten Form stattfinden.

Am Allerseelentag nach dem Gottesdienst um 8.15 Uhr werden die Krapfenschnapper am Kirchplatz (mit Abstand) das Krapfenschnappergedicht vortragen.
Für Spenden, die wieder an notbedürftige heimische Familien gehen, steht am Kirchplatz eine Spendenbox bereit.

Wir bitten um eure zahlreiche Mithilfe, notleidenden Menschen zu helfen.

Um Einhaltung des Mindestabstandes wird ersucht.

Katholischer Familienverband Ainet

Die Gwabler Krapfenschnappergruppe vom Vorjahr

 

Pfarrausflug nach Maria Wörth

Die reizvollsten Landschaftsperlen im Kranze kärntnerischer Schönheit – Maria Wörth, Reifnitz und Velden am Wörthersee – waren heuer Ziel unseres Pfarrausfluges. Die Teilnehmerzahl war heuer geringer als sonst – vielleicht aufgrund der „besonderen Zeit“ und der Corona-Bestimmungen

Maria Wörth am Südufer des Wörthersees, am höchsten Plateau der Insel im Jahr 875 errichtet, ist eine bekannte Marien- Wallfahrtskirche und Stiftskirche, beliebt für Taufen und Hochzeiten. Westlich der Stiftskirche erhebt sich auf einem Hügel die kleine, romanische „Winterkirche“, die ebenfalls verschiedene sakrale Werke besitzt.

Im Anschluss fuhren wir entlang der Uferstraße nach Reifnitz und waren schon mittendrin im Getümmel von aufgemotzten Autos und GTI-Fans, die am Straßenrand ihr Quartier aufgeschlagen hatten, um den Geruch und die Geräusche von Autos zu inhalieren. Der Trubel des inoffiziellen GTI-Treffens begleitete uns nun auf unserem Pfarrausflug und ließ die Herzen von Autofans höherschlagen.

Im Gasthaus „Karawankenblick“ wurden wir zu Mittag bestens bedient und ließen uns so manches Kärntner Schmankerl schmecken, bevor wir dann die Schifffahrt von Reifnitz nach Velden bei Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen genießen konnten. Die imposanten Hotelanlagen rund um den Wörthersee und in Velden ließen erahnen, warum dieser See bei Urlaubern so beliebt ist.

Ich bedanke mich bei unserem Pfarrer Wieslaw für die geistliche Begleitung und bei allen Teilnehmern und hoffe, dass sie mit viel Freude an den gemeinsam verbrachten Tag zurückdenken können.

Hildegard Lanser

Besuch der Stiftskirche in Maria Wörth, Foto: Maria Monitzer

 

Erntedank 2020

Sag doch einfach mal Danke – und du siehst mit neuen Augen.
Sag doch einfach mal Danke – und du lernst wieder staunen über Kleinigkeiten.
Sag doch einfach mal Danke – und der Konkurrenzkampf hat ein Ende.
Sag doch einfach mal Danke – und die Rechthaberei verstummt.
Sag doch einfach mal Danke – und die schlechten Gedanken verkümmern.
Sag doch einfach mal Danke – und die Atmosphäre wird spürbar wärmer.
Sag doch einfach mal Danke – und du lernst, was glauben bedeutet.
Sag doch einfach mal Danke – und du durchbrichst die Selbstverständlichkeit.
Sag doch einfach mal Danke – und du findest wieder einen Zugang zu den Menschen.
Sag doch einfach mal Danke – und du kannst wieder aufatmen.
Sag doch einfach mal Danke – und du entdeckst einen Schatz.
Sag doch einfach mal Danke – und die Gesichter werden fröhlicher.
Sag doch einfach mal Danke – und lass dich beschenken.
Sag doch einfach mal Danke – und denk nicht: Wie muss ich´s vergelten?
Sag doch einfach mal Danke – zu einem Menschen.
Sag doch einfach mal Danke – zu Gott!
Sag doch einfach mal Danke – sag´s doch!

Friedhelm Geiß

Danke an ALLE, die unser erstes Erntedankfest mit dem neuen Ausschuss zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Danke an ALLE, die uns mit selbstgemachten Produkten (Torten, Kuchen, Brot, Kiachlen, Krapfen, Käse, Butter, Socken, Kräuterprodukte, Eier, …) unterstützt und uns diese zur Verfügung gestellt haben.
Danke an ALLE, die uns bei unserem Basar so zahlreich unterstützt haben.
Danke an ALLE, die die Kirche so schön geschmückt und gestaltet haben.
Danke an ALLE, die bei der Messe mitgewirkt haben, egal ob aktiv oder passiv.
Danke an unser Team der Landjugend, dass ALLE mit vollem Elan und Motivation bei den Vorbereitungen und der Durchführung dabei waren.

Die Landjugend Ainet bedankt sich von Herzen!

Auch die Kirche wurde für das Erntedankfest wieder schön geschmückt.

 

Beim Binden der Erntdankkrone.

 

 

Wallfahrt nach Maria Luggau

Einige Fußwallfahrer sind in den frühen Morgenstunden des 29. August 2020 mit der Ungewissheit und Unsicherheit, ob das Wetter „halten“ wird, aufgebrochen, um über den Kofel nach Maria Luggau zu pilgern.

Die Fußwallfahrer haben darauf vertraut, dass der Regen erst am Nachmittag kommen wird und durften mit allen Sinnen unterwegs sein und mit ganzem Herzen die Schönheit der Natur am Weg genießen. Sie konnten aus sorgenvollen Gedanken und erstarrten Gewohnheiten aufbrechen, um am Wallfahrtsort verwandelt anzukommen.

Mit großer Dankbarkeit und Freude erreichten wir bei trockenem Wetter am Wallfahrtsort das Ziel. Pfarrer Wieslaw und die Ministrantinnen Emma und Sarah feierten mit den Pilgern in der Marienwallfahrtskirche den Gottesdienst, musikalisch umrahmt von Chorsängerinnen des Kirchenchors Ainet und Orgelmusik unseres Organisten Helmut Oberdorfer.

Vor der Heiligen Messe durften alle Wallfahrer im Speisesaal des Klosters das Mittagsmenü einnehmen und die Schönheiten und antiken Schätze im Haus bestaunen. Geerdet um der Unrast, dem Trubel und der Hektik des Alltags widerstehen zu können, durften wir gestärkt mit dem Wallfahrersegen die Busfahrt bei strömenden Regen nach dem Gottesdienst antreten.

Hildegard Lanser

Kurze Rast für die Kofelwallfahrer

Segnung Kräutersträuße – Bitte um Kräuter

Beim Gottesdienst zu Maria Himmelfahrt am Samstag, 15. August um 8:30 Uhr, werden wieder die Kräuterbuschen gesegnet.
Von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates werden Kräutersträußchen vorbereitet und im Anschluss an den Gottesdienst verteilt.
Wenn jemand übrige Kräuter im Garten hat und uns diese für die Sträußchen zur Verfügung stellen würde, wären wir sehr dankbar.
Bitte bei Hildegard 0660-6648692 melden.

Corona-Lockerungen: Mitteilung der Pfarre Ainet

Liebe Pfarrmitglieder!

Es gibt im Zuge der schrittweisen Lockerung der Corona-Maßnahmen auch für den kirchlichen Bereich wieder ein paar wichtige Erleichterungen:

 Ab 29. Mai ist für Gottesdienste Folgendes zu beachten:

  • die 10 m² Regel zur Beschränkung der Teilnehmerzahl für den Kirchenraum gilt nicht mehr, lediglich der Abstand von 1 Meter, der gewissenhaft einzuhalten ist
  • Mund-Nasen-Schutz-Masken müssen beim Betreten und Verlassen des Kirchenraumes getragen werden, dürfen aber abgelegt werden, sobald der fixe Sitzplatz eingenommen wurde
  • bei Taufen gibt es künftig keine Beschränkung der Teilnehmerzahl mehr
  • bei Trauungen bleibt eine Beschränkung – maximale Teilnehmerzahl 100 Personen
  • an Begräbnissen dürfen nunmehr 100 Personen teilnehmen
  • Musikkapellen und Chöre dürfen an Gottesdiensten im Freien und Prozessionen mitwirken
  • Fronleichnam feiern wir in der Pfarre in einfacher Weise – keine Prozession. Es geht um Fürbitte und Segen für die Menschen in unserem Dorf. Am Kirchplatz wird ein schön geschmückter Altar aufgerichtet, wo ein Evangelium gebetet und der Segen gespendet wird.

Wenn die Entwicklungen von Covid-19 weiterhin so gut verlaufen, dürfen wir unsere Prozession beim Patrozinium in gewohnter Weise abhalten.

„Als Brausen vom Himmel“ wird das Pfingstfest beschrieben und so wünsche ich uns, dass uns der Hl. Geist auch in Zeiten von „Corona“ erfasst, uns unsere Angst nimmt und begeistert.

Mit besten Segenswünschen Pfarrer Wieslaw Wesolowski mit Team

Informationen der Pfarre Ainet

Liebe Gläubige im Seelsorgeraum Vorders Iseltal

Wir freuen uns, dass wir ab Freitag 15. Mai 2020 wieder gemeinsam in unseren Kirchen Gottesdienst feiern dürfen. Dazu benötigen wir den Segen Gottes und die Mithilfe vieler. Vergelt´s Gott.

Wir bitten euch, die folgenden Informationen zu beachten und die Schutzmaßnahmen zu befolgen.

  • Handdesinfektionsmittel wird an den Eingängen bereitgestellt
  • „Willkommensdienst“ überprüft die Anzahl der Gottesdienstteilnehmer
  • Beim Betreten und Verlassen des Kirchenraumes gilt die Abstandsregel
  • Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren brauchen eine Schutzmaske, bitte selber mitnehmen
  • Bitte nur markierte Sitzplätze einnehmen
  • Personen, die in einem Haushalt wohnen (Familien, Ehepaare) können in einer Bank zusammensitzen.
  • Die Kirchentüren bleiben geöffnet, und die Außenlautsprecher werden eingeschaltet. Sollte die erlaubte Personenanzahl für den Kirchenraum erreicht sein, laden wir alle ein, sich am Friedhof einen schönen Platz zu suchen und den Gottesdienst mitzufeiern.
  • Zum Friedensgruß nicken wir uns freundlich zu.
  • Die Kollekte wird am Eingang gesammelt. Vergelt´s Gott.
  • Es ist nur mehr die Handkommunion möglich.
  • Erstkommunionen werden bis auf Weiteres verschoben.

Wir bedanken uns für euer Verständnis. Wir bitten alle Gläubigen um Geduld und Rücksichtnahme – Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben – vor allem was die Prozessionen und andere Feiern  betrifft.

Bei Fragen steht Pfarrer Wieslaw Wesolowski jederzeit telefonisch oder per E-Mail (067687307851, pfarre.ainet@dibk.at  oder pfarre.schlaiten@dibk.at oder pfarre.st.johann@dibk.at ) zur Verfügung. Auch die zuständigen Personen in den Pfarren geben euch gerne Auskunft.

Alle sind herzlich eingeladen auch außerhalb der Gottesdienstzeiten unsere Kirchen und Kapellen zu besuchen für eine Andacht oder ein stilles Gebet.

Herzliche Segenswünsche
Pfarrer Wieslaw und PGR-Team

Tag des Ehrenamtes

Am 27. Februar 2020 fand heuer in Außervillgraten der Tag des Ehrenamtes statt. Alle 2 Jahre werden verdiente Funktionäre und Mitarbeiter von Vereinen durch das Land Tirol mit der Tiroler Ehrenamtsnadel in Gold ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung soll auch die Vorbildwirkung der „Ehrenamtlichen“ hervorgehoben werden.
Aus der Gemeinde Ainet erhielt Katharina Kendlbacher diese Auszeichnung als Dank für ihre langjährige Betreuung der Schützenkantine sowie für ihre mannigfaltigen Dienste für Gemeinde, Vereine und Pfarre. Wir gratulieren recht herzlich zu dieser Ehrung.

V.l.: Bgm. Mag. Karl Poppeller, Bezirkshauptfrau Dr. Olga Reisner, LRin Gabriele Fischer, Katharina Kendlbacher,
LRin Beate Palfrader, © frischauf bild innsbruck

 

Sternsingen 2020 – Sternsingen verwandelt zum Besseren

Ein herzliches Dankeschön an alle Firmlinge, Jugendliche und Erwachsene, die in unserer Pfarre als Sternsinger unterwegs waren. Vergelt`s Gott auch an unseren Chorleiter Helmut Oberdorfer, der mit unseren Jugendlichen das Lied „Ein Kind ist uns geboren“ einstudiert hat.

Vergelt`s für die großzügigen Spenden in Höhe von € 5.525,- an alle Bewohner, die dadurch ermöglichen, dass das Leben von vielen Menschen zu einem „Besseren“ verwandelt werden kann.

Für rund 500 Sternsingerprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika kommt der Erlös aus dieser Aktion Menschen zugute, die in bitterer Armut leben. Kinder und Jugendliche erhalten  die Möglichkeit auf eine Berufsausbildung und dadurch erhöht sich die Chance auf eine bessere Zukunft und auf menschenwürdiges Dasein.

Sternsingen ist christliches Engagement und macht uns zu Botschafterinnen zu solidarischer Nächstenliebe. Unser Einsatz ist ein wirkungsvoller Beitrag zu friedlichem Zusammenleben, Solidarität mit den Ärmsten und Respekt vor der Natur.

Hildegard Lanser

 

 

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  • 28. November 2020Sportunion JHV
  • 12. Dezember 2020 09:30Hinterbergler Bauernmarkt in St. Johann i. Walde
  • 6. Januar 2021Hinterbergler Bauernmarkt in Schlaiten
  • 27. März 2021Hinterbergler Bauernmarkt in Schlaiten
  • 8. Mai 2021Hinterbergler Bauernmarkt in St. Johann i. W.
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