Pfarre

Erstkommunion 2009

Am 19. April 2009, dem Weißsonntag, fand in Ainet die Erstkommunion statt.

11 Kinder hatten sich sehr gut auf ihren großen Tag vorbereitet. In den 5 Vorbereitungsstunden, wo jede Mutter, bzw. jeder Vater eine Aufgabe übernommen hat, haben die Kinder die 5 Teile der Hl. Messe  kennengelernt. Verschiedene Bastelarbeiten wurden auf einen Stationsweg gelegt. Die Erstbeichte wurde von den Kindern voller Aufregung abgelegt, von Frau Rauchegger lernten sie, wie die Hostien gemacht werden, und am Palmsonntag trugen die Kinder die selbst geschmückten Palmbesen in die Kirche zur Palmweihe. Auch ein Kreuzweg nach Gwabl stand auf dem Programm. 
Am 19. April war es dann soweit. Die Musikkapelle begleitete Pfarrer, Ministranten, Erstkommunionkinder, Paten und Verwandte vom Schulplatz in die wunderschön geschmückte Pfarrkirche. Der Schulchor unter der Leitung von Dorli Kofler umrahmte die Messe musikalisch. Erstaunlich, welche Talente da zu hören waren. 
Nach der Hl. Messe gab es am Kirchplatz eine Agape, bei der die MK Ainet einige Stücke spielte. Gott sei Dank hatte der Wettergott ein Nachsehen und wartete mit dem Regen bis zum Nachmittag. 

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Galerie ‚1769 Erstkommunion 2009‘ betrachten

von links: Lorena Angerer, Xenia Stadler, Martin Buchacher, Anna-Maria Gritzer, Mario Vallazza, Evelyn Gritzer, Fabian Kendlbacher, Lea Gander, Julian Wolsegger, Sarah Mair, Magdalena Widner

Firmung St. Johann i. W.

In einem würdevollen Rahmen werden am kommenden Sonntag den 17. Mai in der Pfarrkirche St. Johann i. W. 55 Firmlinge aus den Pfarreien Ainet, Schlaiten und St. Johann von Prälat Dr. Hermann Steidl das Sakrament der Firmung empfangen. Text und Fotos: Carin Jäger

25 Jugendliche aus Ainet und Alkus/Gwabl wurden in zwei Gruppen unterrichtet . 10 Kinder auf dem Berg und 15 in Ainet haben mit ihren Müttern die Zeit genützt um sich auf diesen großen Tag vorzubereiten. Zu Beginn stand der Vorstellungsgottesdienst wo sich die Firmlinge erstmals mit ihren besonderen Talenten sich der Gemeinde präsentierten. Im Erkennen der eigenen Person – vom Ich zum DU- sowie, Gott liebt mich wie ich, als auch  die Wichtigkeit der Sakramente und ihre Bedeutung und die Handhabung der Bibel als Lebensbuch wurde ausgiebig aufgearbeitet.
Zusammen mit unseren Kindern haben auch wir Eltern eine wertvolle Zeit genossen wobei uns unser Herrn Pfarrer bei Fragen und Leihgaben der erforderlichen Utensilien gerne behilflich war.
 
Ein weiterer Schritt für ein christliches Leben hat unsere Jugend somit zurückgelegt und dem Glauben seinen Platz gegeben. Und auch der Glaube braucht Zeit zum Reifen, das sieht man am Interesse der Gottesdienstbesuche. Wichtig vor allem ist, dass unsere Kinder ein Vorbild haben und wissen: Gott mag mich wie ich bin.

Die heurigen Firmlinge (es fehlt Patrik Payr)

In den Vorbereitungsstunden werden die Kinder auf die Firmung vorbereitet

 

Erstkommunionvorbereitung – Hostienbacken und Kreuzweg

Die Vorbereitungszeit auf die Erstkommunion neigt sich dem Ende zu, und an verschiedenen Veranstaltungen und Highlights haben die Kinder teilnehmen dürfen. Bilder Hostienbacken: Evelyn Gander, Bilder Kreuzweg: Daniela Vallazza

Begeistert waren die Kinder am Freitag, dem 13. März, von Frau Anna Rauchegger und ihrem Hostieneisen. Sie zeigte die Herstellung des Teiges und das Backen der Hostien, die anschließend aus der Teigplatte mit einem eigenen Stanzeisen ausgestochen werden. Natürlich durfte auch gekostet werden.
Gestern Sonntag, 22. März 2009, gingen die Erstkommunionkinder mit Eltern, Verwandten und Freunden den Kreuzweg zum Gwabler Kirchl, wo anschließend eine kleine Agape stattfand.

Frau Rauchegger demonstriert ihr Hostieneisen

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Galerie ‚1777 Erstkommunion Hostienbacken‘ betrachten

Bei der letzten Station des Kreuzweges

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Erstkommunion – Die Vorbereitungen laufen

Die Vorbereitungen für die Erstkommunion am 19. April 2009 (Weißsonntag)haben schon vor einiger Zeit begonnen. 11 Kinder (7 Mädchen und 4 Buben) bereiten sich auf die Hl. Kommunion vor.

Jeweils 2 bis 3 Eltern bereiten die Kinder in 5 Vorbereitungsstunden auf die Erstkommunion vor, was sich als äußerst erfolgreich erwiesen hat. Folgende Themen wurden bereits mit den Kindern verarbeitet:

– Begrüßung
– Versöhnung/Vergebung
– Jesusbegegnung in Wort
– Jesusbegegnung im Mahl

Nach jeder Vorbereitungsstunde wird das jeweilige Thema in einem Gottesdienst behandelt, den die Erstkommunionkinder mitgestalten dürfen. Dabei wird die jeweilige Bastelarbeit auf den "Weg zur Erstkommunion" gelegt, der in der Kirche schon manche bewundernde Blicke erhalten hat.
Auch die Erstbeichte mit anschließender Versöhnungsfeier haben die Kinder schon hinter sich gebracht. Dabei wurden die Erstkommunionkerzen entzündet.
"Es hat wirklich Spass gemacht, mit den Kindern zu arbeiten" – so lautet das Resumee der jeweiligen Eltern, die die Vorbereitungsstunden gehalten haben.
Auch Pfarrer Wieslav versucht meistens, mit den Kindern gemeinsam die Vorbereitungstunden zu verbringen.

Wir dürfen euch alle herzlich einladen, am Sonntag, 22.03.2009 um 14.00 Uhr mit uns den Kreuzweg nach Gwabl zu gehen. Treffpunkt ist bei der 1. Station.

Die Palmen für die Palmbesen sind auch bereits geschnitten und warten nur mehr darauf, von den Kindern geschmückt zu werden. 

Die Erstkommunionkinder

Auf den Weg zur Erstkommunion werden bei jeder Messe die Bastelarbeiten der Vorbereitungsstunden gestellt

Nach der Erstbeichte wurden die Beichtkerzen entzündet

und natürlich gehört auch die wohlverdiente Jause zu jeder Vorbereitungseinheit

Sternsingeraktion 2009

Die Sternsinger (Ministraten u. Firmlinge) und eine Bäsergruppe der
bitten auch heuer wieder um freundliche Aufnahme. Die Spenden kommen je zur Hälfte der Kirchenrenovierung und den Missionsprojekten der Sternsingeraktion zu Gute. Die Gruppen kommen an folgenden Tagen:

Samstag 3. Jänner 2009 ab 9 Uhr Oberdörfl bis Gritzer /
Watschger

Samstag 3. Jänner 2009 ab 10 Uhr Heiglanger bis GH Blauer
Stern

Samstag 3. Jänner 2009 ab 13 Uhr Gwabl und
Alkus Nr. 2

Sonntag 4. Jänner 2009 ab 9 Uhr Tratte bis GH Blauer Stern

Sonntag 4. Jänner 2009 ab 10 Uhr Alkus
Bläser der MK Ainet

Montag 5. Jänner 2009 ab 12 Uhr 30 Unterdörfl und Oberdörfl ab Krassnig
/Neuhäusl bis Ortner

Adventmarkt 2008

Am Samstag, 29. November 2008 ab 14.30 Uhr im Gemeindesaal Ainet.

Angeboten werden neben Adventkränzen und -gestecken auch wieder Weihnachtskekse, Brot, Krapfen, Torten, usw.

ADVENTKRANZBINDEN
Montag, 24. November 2008, ab 8.00 Uhr im Feuerwehrhaus.
Jede "helfende Hand" ist herzlichst willkommen (binden, verzieren, Äste schneiden….)

Da in den letzten Jahren der Verkauf der Keksteller immer ein großer Erfolg war, bitten wir auch diesmal wieder um eure Keksspenden.

Keksabgabe bis Mittwoch, 26.11. bei:
Wolsegger Elisabeth
Kühr Anni
Girstmair Annemarie
Lottersberger Balbine
GAnder Evelin

Alle anderen Naturalien am Samstag vormittag ab 10.00 Uhr im Gemeindehaus.

Ein Teil des Reinerlöses kommt diesmal der Kirchenwäsche und dem Blumenschmuck unserer Pfarrkirche zu Gute.

Auf zahlreichen Besuch freut sich
der Sozialkreis Ainet

Kreuzaufsteckung

Mit einem feierlicher Gottesdienst zelebriert von Pfarrer Wieslaw Wesolowski, der Segnung und dem Aufstecken der Kirchturmkreuzes auf die vergoldete Kirchturmkugel wurden am So, 14. September 2008 die Renovierungsarbeiten an der Außenfassade unserer Kirche abgeschlossen. Die Scherben der herabgeworfenen Weingläser bestätigten das erfolgreiche Gelingen des gesamten Unternehmens.
Text: A.M. Foto: Josef Obertscheider

Musikkapelle, Chor, Schützen, Fahnenabordnungen von Feuerwehr und Soldatenkameradschaft und ein volles Gotteshaus gaben der Abschlussfeier am Tag der Kreuzerhöhung einen würdigen Rahmen. 

Im Zentrum stand das Kirchturmkreuz. Tiefschwarz glänzend und golden strahlend wurde es von Vertretern der Landjugend -eine symbolische Geste, die Jugend, Kirche, Zukunft und Himmel in einen direkten Zusammenhang stellen sollte- nach der feierlichen Messe aus der Kirche zum Turm getragen. Daniel, ein Mitarbeiter der Fa. Mayerl nahm es in Empfang und ließ sich damit zur Turmspitze hinauftransportieren. Oben, in luftiger, vielleicht ein wenig windiger, sicher aber kühler, feuchter, nieselregennasser Höhe wartete bereits Andreas Mayerl. Am Tag vorher hatte er schon die Turmkugel befestigt, die weithin in frischem Glanz leuchtet.

Kurz bevor das Kreuz hinaufgebracht wurde, hatte Andreas die Kugel mit den vorbereiteten Erinnerungsstücken unserer Zeit befüllt. Die Dinge, die bereits drinnen gewesen waren, kamen wieder hinein. Neu hinzu kamen einige Ausgaben von Ainet aktuell, ein Ulrichs- und ein Jubiläumstaler, ein Euro-Münzsatz, eine toppaktuelle Gemeindezeitung Ainet aktuell, Sept 08 (das erste Exemplar wurde extra zu diesem Termin fertiggestellt), mit einem ausführlichen Grußwort und Bericht des Bürgermeisters, ein Einwohnerverzeichnis und eine Geburtenstatistik unserer Gemeinde vom 11. Sept. 2008, eine Kirchenchronik, Festschriften der Schützen, Feuerwehr, Soldatenkameradschaft, Musikkapelle, eine Berichterstattung von alcus800quabel und schließlich ein ausführlicher Brief an unser Nachfahren. Dieser enthält eine zusammenfassende Darstellung der erfolgten Kirchenrenovierung von Pfarrkurator Georg Webhofer, eine Chronologie interessanter Ereignisse (Kirche und Gemeinde) der vergangenen 34 Jahre, zusammengetragen und -gestellt von Gomig Lois und eine umfassende Situationsschilderung unserer Lebensumstände von Angelika Mühlburger, einer Stimme aus dem Volk.

Kreuz aufstecken und einrichten, anstoßen, Gläser hinunterwerfen, Scherben klirren hören -Applaus! Alles war geglückt, und für die lange Dauer der Festlichkeit entschädigten nicht nur das gute Gefühl, unseren Nachfahren Respekt erwiesen und vielleicht auch Freude gemacht zu haben, sondern auch eine stärkende, köstliche Agape auf dem Kirchplatz. 


Pfarrer Wieslaw Wesolowski segnet das Turmkreuz welches von Robert Mair und Lukas Mair gehalten wird


Fotografisch festgehalten: Die Arbeitsgänge beim Aufstecken des Turmkreuzes


Traditionell werden die Weingläser vom Turm geworfen

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Galerie ‚1803 Turm‘ betrachten

Die von Pfarrer Georg Zeilinger im Jahre 1974 verfasste und von Frau Lotte Fischl ausgefertigte Turmurkunde:
Urkunde

 

Kreuzaufstecken bei der Pfarrkirche Ainet

Am Sonntag, 14. September 2008 (Fest Kreuzerhöhung), lädt die Pfarre Ainet zum feierlichen Abschluss der Renovierung der Pfarrkirche ein. Bei der Hl. Messe um 8.30 Uhr wird das renovierte Turmkreuz gesegnet. Anschließend wird das Kreuz in luftiger Höhe am Turm wieder angebracht. Die Vereine der Gemeinde werden die Feier mitgestalten. Zum Abschluss sind alle zu einer Agape am Kirchplatz herzlich eingeladen. Foto: Mag. Georg Webhofer


Die renovierte Pfarrkirche erhält am Sonntag wieder das Turmkreuz

Kirchtag und Feier der Jubiläen von Dr. Ludwig Jester u. Sr. Walburga Hozer.

Vor 50 Jahren feierte Ludwig Jester vom „Untermoar“ sein erstes Hl. Messopfer ebenso legte im gleichen Jahr Sr. Walburga (Barbara) Holzer vom „Außerstoana“ ihren Profess (Ordensgelübde) ab. Diese Jubiläen wurden im Rahmen des Patroziniums der Pfarre Ainet würdig gefeiert. Fotos: Josef Obertscheider

Wie es bei Priesterfesten in Ainet schon Tradition ist, versammelten sich die Pfarrgemeinde, die örtlichen Formationen, Ehrengäste sowie eine große Anzahl von Verwandten und Freunden der Jubilare zum feierlichen Empfang auf dem Schulplatz. Dort nahmen Bürgermeister Mag. Karl Poppeller und der Obm. des Pfarrgemeinderates Mag. Anton Wolsegger die Begrüßung vor. Nach dem Einzug in die, im besonderen Blumenschmuck prangende Pfarrkirche, zelebrierten der Jubilar Ludwig Jester mit seinen Mitbrüdern, P. Georg Hanser Regionaloberer der Josefsmissionare, der auch die Festpredigt hielt, Dekan Bernhard Kranebitter, Altdekan Josef Huber, P. Anton Steiner, sowie Pfarrprovisor Wieslaw Wesolowski, den vom Kirchenchor unter der Leitung von OSR Alois Girstmair, gestalteten Festgottesdienst. Mit der traditionellen Kirchtagsprozession über die sommerlichen Fluren und dem Schlusssegen auf dem Kirchplatz endete der kirchliche Teil dieses Priesterfestes.
Der anschließende Festakt wurde eingeleitet durch ein Gedicht, das Martina Tabernig vortrug. Bürgermeister Mag. Karl Poppeller beschrieb in seiner Ansprache die Lebenswege der Jubilare, der bei Ludwig Jester, trotz seiner vielfältigen Einsätze für den Orden fern der Heimat, immer wieder zurück nach Ainet führte, und somit seiner Heimatgemeinde besonders stark verbunden blieb. Er überreichte beiden im Namen der Gemeinde und der Vereine ein Geschenk. Die Ehrensalve der Schützen und Märsche der Musikkapelle Ainet schlossen den Festakt auf dem Kirchplatz ab.
Das Frühschoppenkonzert der Musikkapelle, sowie volkstümliche Klänge der „Rotspitzler“ sorgten für Unterhaltung beim anschließenden Pfarrfest, in dessen Rahmen der Bürgermeister die Ehrengäste im Namen der Gemeinde Ainet zu einem Essen einlud.
Ein Schätzspiel, Versteigerungen, geleitet in bewährter Weise von Rudolf Duregger, und die „amerikanische“ Versteigerung eines Gamsbockes, der vom Pächter der Alkuser Jagd, Josef Mühlburger, zur Verfügung gestellt wurde, trugen wesentlich zum finanziellen Erfolg des Pfarrfestes bei. 


Empfang auf dem Schulplatz v.li.: Dekan Bernhard Kranebitter, Cons. Josef Huber, P. Anton Steiner, P. Georg Hanser, Sr. Walburga Holzer, Dr. Ludwig Jester, Pfarrprovisor Mag. Wieslaw Wesolowski


Beim zweiten Evangelium der Prozession um das "Nagele" Feld


Festakt auf dem Kirchplatz v.li.: Sr. Walburga Holzer, Dr. Ludwig Jester, Pfgr .Obm Mag. Anton Wolsegger, Pfarrkurator Mag. Georg Webhofer, Bgm. Mag. Karl Poppeller

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Galerie ‚1817 Pfarre Ainet‘ betrachten

 von Josef Obertscheider
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Galerie ‚1814 Pfarrfest‘ betrachten

von Mag. Georg Webhofer

Jubiläum von P. Ludwig Jester und Sr. Walburga Holzer am 6. Juli 2008

Am Sonntag, 6. Juli 2008, lädt die Pfarre Ainet herzlich ein, im Rahmen des Patroziniums (Hl. Ulrich) das 50-jährige Priesterjubiläum des St. Josef Missionars P. Dr. Ludwig Jester und das 50-jährige Professjubiläum von Sr. Walburga (Barbara) Holzer von den Barmherzigen Schwestern in Innsbruck-Kettenbrücke mitzufeiern.

Die Feier beginnt um 8.15 Uhr mit dem Empfang auf dem Schulplatz Ai­net und dem Einzug in die Pfarrkirche zum Dank- und Jubiläumsgottes­dienst. Festpre­diger: P. Georg Hanser, Regionaloberer der St. Josefs Missi­onare. Nach der Prozession wird Dr. Ludwig Jester von der Pfarre und der Ge­meinde für seine jahrzehntelange verlässliche Aus­hilfe und Treue zur Heimat bedankt.
Anschließend beginnt das Pfarrfest beim Musikpavillon mit Musik und Tanz, Schätzspiel, Versteigerungen und Kinderfest. Der Reinerlös ist für die Kirchenrenovierung bestimmt.
 
Feiern wir gemeinsam dieses große Dank- und Jubelfest!

 

 

Die Pfarre Ainet lädt die gesamte Bevölkerung herzlich ein!

  • 12. August 2020 15:00Blutspendeaktion in Oberlienz
  • 29. August 2020Landjugend Ainet - Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
  • 15. Oktober 2020Tirols Obstgärten
  • 7. November 2020Krampusgungl 2020
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