Schule

Schulbeginn 2010

Das neue Schuljahr hat begonnen! 42 Kinder drücken in zwei Klassen die Schulbänke, vorausgesetzt, dass sie nichts Anderes zu tun haben …
Text: A.M.

6 Mädchen und 4 Buben starten ihre Schullaufbahn und sind mit 12 Zweitlern gemeinsam in der ersten Klasse. Die zweite Klasse bevölkern 9 Drittler gemeinsam mit 11 Viertlern, die ihr letztes Jahr in der Volksschule begonnen haben.

 

Die 42 Kinder haben viel Platz im Schulhaus. Zusätzlich zu den beiden Klassenzimmern – es sind das blaue und das gelbe – stehen auch alle anderen Räume zur Verfügung und werden laut Unterrichtsplanung regelmäßig genützt: Bibliothek und Computerraum, Turnsaal und Schulküche, die Pausenräume und natürlich das Musikzimmer und der Werkraum, sowie die beiden anderen Klassenzimmer. In allen Räumen wird geforscht, geübt, gestaltet – gelernt eben!

 

Außerhalb der Schule, auf dem Schulplatz, finden die Kinder neue Möglichkeiten zur Pausengestaltung vor. Kletterwand, Reckstangen, Hängematten und der große Stein geben dem Bewegungsdrang unsere Schüler viel Spielraum. Die Gestaltung der Schulwiese ist gerade beim Fertigwerden und wird zusätzlich spannende Akzente setzen.

 

Man kann also davon ausgehen, dass die insgesamt sechs Pädagoginnen dafür Sorge tragen, dass für die Schüler das Bankdrücken zum Abenteuer wird – in der Schule und rund um die Schule herum. 

Die Erstler 2010/2011:

vorne v.l. Chiara Ladstätter, Melanie Blassnig, Nicole Brugger, Elena Gritzer, Sarah Lukasser, Magdalena Gomig, Klassenlehrerin VD OSR Wulfenia Volkan

hinten v.l.: Timo Saiger, Silvio Weißkopf, Patrick Entstrasser, Daniel Oberhauser

 

Die Erstler und Zweitler mit Klassenlehrerin VD OSR Wulfenia Volcan

 

Drittler und Viertler mit Klassenlehrerin VOL Angelika Mühlburger

 

Kletterwand und Reckstangen sind in der Pause ein beliebter Platz zum Austoben

 

Alle Jahre wieder…

…kommt die Innsbruckfahrt! Für die heurigen Teilnehmer unserer Schule wurde sie zu einem eindrucksvollen Erlebnis mit teilweise neuen Inhalten wie z.B. einer anderen Anfahrtsroute, neuen Formen von Museumspädagogik und vor allem mit einem besonderen Schwerpunkt: Partnerschaften. – Text: Angelika Mühlburger, Fotos: VS Ainet

Die Innsbruckfahrt der Aineter Viertler war Teil 2 des Schulpartnerschaftsprojektes „Tiroler Kinder lernen einander und ihr Heimatland kennen“. Um die Mittagszeit des 23. Juni trafen wir die Partnerkinder der VS Hötting-West in ihrer Schule. Einer herzlichen Begrüßung mit Gesang, Tanz, einer Foto-Präsentation über die Landeshauptstadt und einer Millionenshow folgten Schulbesichtigung und eine gemütliche Grillparty im Schulgarten.

 

Genau wie am Vormittag im Sitzungssaal des Tiroler Landtages und auf Schloss Ambras absolvierten die Aineter Kinder das Nachmittagsprogramm unter sich: Volkskunstmuseum, Hofkirche mit den Schwarzen Mandern, Innbrücke und das Unterkunftshotel faszinierten.

 

Das Abendessen fand in vornehmer Gesellschaft statt. Philippine Welser war genauso anwesend wie Margarete Maultasch, Kaiser Maximilian, Andreas Hofer oder Günther Platter, um nur einige der berühmten Herrschaften zu nennen, mit denen unsere Kinder im Lauf des Tages bekannt gemacht wurden und in deren Rolle sie beim Speisen zu schlüpfen beliebten.

 

Beim Geistern durch die Stadt klang der erste Tag aus. Die Bekanntschaften mit den mittelalterlichen Gestalten, die sie bei dieser Gelegenheit machten, waren weniger nobel. Dafür gingen sie so richtig unter die Haut, fuhren quasi durch Mark und Bein und begleiteten die Kinderschar über die Höttinger Gasse hinauf direkt ins Reich der wohlverdienten Träume.


Musikalische Begrüßung durch die 4b der Partnerschule Hötting-West


Die Aineter Viertler in der Hofkirche beim Grabmal von Kaiser Maximilian: v.l.: Dominik Payr, Martina Tabernig, Christoph Poppeller, Jana Staller, Elisabeth Tabernig, Claudio Grimm, Andrè Tabernig, Sandro Unterasinger, Kevin Steinkasserer

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Galerie ‚1701 Innsbruck2010‘ betrachten

VS Ainet – Lehrausgang zum Thema Wald

Bereits zum dritten Mal in diesem Schuljahr durften die „3. Klassler“ mit ihrer Lehrerin Dorli Kofler einen Lehrausgang in den Wald unternehmen. Gemeinsam mit Waldaufseher Lois und Forstpraktikant Fabian Leiter wurde den Kindern die Holzschlägerung vor der Erfindung der Motorsäge gezeigt. Text: Fabian Leiter Fotos: Dorli Kofler u. Fabian Leiter

Bei der Fällung des Baumes mit der Zugsäge kam so manche(r) Schüler(in) das erste Mal zum Schwitzen. Mit Hilfe eines Kernbohrers wurde von den Kindern das Alter einer Fichte bestimmt. Dass der Wald neben der Wirtschaftsfunktion auch noch andere Funktionen hat, erkannten die Schüler sofort. So steht auch das Trinkwasser in enger Verbindung mit dem Wald. Der Waldaufseher zeigte den Kindern das Wasserversorgungsnetz der Gemeinde, von der Quellstube über den Hochbehälter bis zum Wasserhahn.
So war der Vormittag auch schon vorbei und die Kinder hatten weitere Einblicke in die Funktionen des Waldes erhalten.

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Galerie ‚1702 VS Ainet‘ betrachten

Die 3. Schulstufe der VS Ainet mit Klassenlehrerin VOL Dorli Kofler und Försterpraktikant Fabian Leiter

Theateraufführung „Besuchen Sie Europa“

Diese Aufführung findet im Rahmen des Schulpartnerschaftsprojektes „SchülerInnen aus Nordtirol lernen Osttirol kennen“ statt.

Dieses Theaterstück wird von der 4B – Klasse der VS Hötting West aufgeführt und ist ein Höhepunkt des 3-tägigen Programmes, das zum Großteil gemeinsam durchgeführt wird.

Die Schüler hie wie dort sind schon sehr gespannt und freuen sich auf die kommenden 3 Tage (mi, do, fr).


Die 4B der VS Hötting-West

Zur Einladung

VS AINET: Schulschach

Neue Initiative der VS Ainet: Schulschach – Eine Anregung von Schüler- und Elternseite wird von der Schulleitung aufgegriffen und erfolgreich umgesetzt. Es entstand eine Initiative, die zum Thema Freizeitgestaltung einen wertvollen Beitrag leisten kann. Text: A. Mühlburger – Fotos: Wulfenia Volcan

Schachtrainer Klemens Mascher führte 13 interessierte Schülerinnen und Schüler in 6 Unterrichtseinheiten in die elementaren Kenntnisse des Schachspiels ein. Erstaunlich, wie schnell sich die Kinder die Grundregeln und wichtigsten Züge des Königsspiels aneignen konnten. Erfrischend, mit welcher Begeisterung sie ihr neu erworbenes Wissen in den Pausen ausprobieren und üben wollten. Erfreulich, dass nach dem Gratis-Schnupperkurs eine kleine Gruppe Begeisterter weitermacht und mit Herrn Mascher regelmäßig und zielstrebig im Rahmen eines Kurses tiefer in die Kunst des Schachspielens vordringen will.

BGM Karl Poppeller unterstützt die Initiative: Um den Schülern weiterhin das Schachspielen gemeinsam mit Mitschülern zu ermöglichen, wird der Schule eine Anzahl von Schachspielen zur Verfügung gestellt. Außerdem wird ein Freiluft Schachspiel eine der Attraktionen des neuen Schulgartens sein.

Wie Herr Mascher aus Erfahrung berichten kann, steigt das Interesse am Schachspiel derzeit auffallend. Der engagierte Fachmann freut sich über diese Entwicklung und kann nicht genug die vorteilhaften und positiven Effekte dieses Spieles betonen. Diese werden sich auch bei den jungen, begeisterten Schachspielern aus unserer Schule mit Sicherheit einstellen und auswirken!


Mit Begeisterung werden die Kenntnisse ausprobiert

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Galerie ‚1711 Schulschach‘ betrachten

VS Ainet – Sternguckernacht und Schulschitag

Immer wieder finden in der Schule Veranstaltungen statt, die den Unterrichtsalltag durchbrechen und besondere Schwerpunkte setzen. Sternguckernacht und Schulschitag seien stellvertretend genannt.
Text: Angelika Mühlburger Fotos: VS Ainet

In der Sternguckernacht lernten die TeilnehmerInnen der Büchereiprojektgruppe Orion, den großen Himmelsjäger kennen. Zunächst blieb er ja hinter einer stabilen Hochnebeldecke verborgen. Bücher und Internet halfen inzwischen aus. Zu sehr später Stunde ließ sich die kleine Forschergruppe allerdings von der Eiseskälte der Winternacht nicht mehr abhalten und machte sich zu einem kurzen Spaziergang auf. Da hatte der Himmel ein Einsehen, öffnete ein Wolkenfenster und zeigte das Sternbild in seiner ganzen beeindruckenden Größe. Etwas später bezog Orion dann direkt über der Schulbibliothek Stellung. Das beruhigte die aufgeregten Gemüter und bescherte ihnen ein gemütliches Einschlafen am Fußboden der Bibliothek, mit staunendem Blinzeln in die inzwischen von ungezählten Sternen funkelnde Mitternacht…

Am Wintersporttag einige Wochen danach jagten die Kinder selber. Nämlich am Zettersfeld mit den Schiern über die Pisten hinunter und mit dem Schlitten über den Rodelweg zur Faschingalm. Verwöhnt von Sonnenschein und besten Schneebedingungen erfreuten sich Schüler sowie Eltern, Lehrer und Begleitpersonen an Spaß und Sport in der Gemeinschaft. Die winterliche Pracht zu genießen war angesagt, und wer konnte, verlängerte den Schulschitag privat noch um ein paar Stunden.

Etliche andere attraktive Aktivitäten ergänzen stets das abwechslungsreiche Programm an unserer Volksschule. Interessierte dürfen gespannt sein, es warten schon neue Projekte darauf, voll Tatendrang umgesetzt zu werden.


Vorbereitung für die Sternguckernacht  in der Schulbiliothek


Wintersporttag bei idealen Bedingungen auf dem Zettersfeld

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Galerie ‚1730 Wintersport‘ betrachten

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Galerie ‚1729 Sterngucker‘ betrachten

Faschingsrummel in der Volksschule

Am Faschingsdienstag ist der traditionelle Partyrummel zugleich Höhepunkt und Abschluss der närrischen Zeit in unserer Schule. Mit den farbenfrohen Eindrücken vom bunten Treiben wünschen wir allseits ein angenehmes Ausklingen und vergnügtes Erinnern! Fotos: VS Ainet


Im Polnaisemarsch durch die Schule


Die verdiente Stärkung nach der  Party

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Galerie ‚1728 Fasching 2010‘ betrachten

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Galerie ‚1727 Schuelerarbeiten‘ betrachten

Zukunft trifft Geschichte!

VolksschülerInnen sind auch im Herbst des Gedenkjahres 1809 – 2009 noch immer auf
intensiver Spurensuche unterwegs. Bei der Auseinandersetzung mit der
Schützenausstellung im Gemeindehaus interessierte die Frage: Was haben die Schützen
als aktiver Traditionsverein noch mit Andreas Hofers Zeiten zu tun?
Text: A. Mühlburger Fotos: Mühlburger, Gomig

Gemeindechronist und Schützen-Fähnrich Lois Gomig begrüßte die SchülerInnen vor dem
Votivbild des Kircher Stöckls im Stiegenaufgang des Gemeindehauses, führte durch die
Ausstellung, zeigte bedeutsame Ausstellungsobjekte, wies auf bemerkenswerte Ereignisse hin
und klärte schwierige Begriffe.

Auftrag der Kinder war es dann, in einem eigenen Rundgang durch die Ausstellung diverse
Objekte noch einmal für sich zu entdecken und dazugehörige Aufgabenstellungen zu lösen.

Dabei sollten die SchülerInnen das Zusammenspiel von Geschichte, Tradition und deren
Auswirkungen in der Erfahrungswelt des einzelnen Kindes zumindest im Ansatz erkennen.
Dass bei dieser nicht ganz einfachen Auseinandersetzung ein Kind das Schnapspanzele als
Weinbox bezeichnete, klingt im ersten Moment lustig, dann aber erkennt man die
umgangssprachliche Formulierung sinnvoll kombinierter Gedanken.

Eine Besichtigung der Waffenkammer und eine Jause im Schützenlokal rundeten das
Programm ab.

Die Nachbereitung dieser Veranstaltung in Form einer kleinen Broschüre wird -nach dem
Erwerb des Andreas Hofer Buches zu Beginn des Jahres und nach der Dokumentation der
bisher erfolgten Spurensuche (siehe Schautafel beim Eingang zur Ausstellung)- ein weiteres
Beweisstück der erfolgreichen Zusammenarbeit von Schützenkompanie und Volksschule
Ainet ergeben. 


Chronist Gomig Lois mit den Schülern vor dem Votivbild des ehem. "Kircher Stöckl" im Gemeindehaus


Mit Lehrerin Angelika Mühlburger, stolz werden die Fotokarten mit den ausgefüllten Fragebögen präsentiert

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Galerie ‚1748 Gedenkjahr‘ betrachten

VS Ainet –Beginn des Schuljahres 2009/10

Für 13 ABC Schützen, sieben Mädchen und sechs Buben war am Montag, gleichzeitig mit den Schülern der anderen Abteilungen Schulbeginn. Der Unterricht erfolgt heuer in zwei Klassen. Die 1. und 2. Abteilung mit Klassenlehrerin VD Ulfi Volcan und die 3. und 4. Abteilung mit Klassenlehrerin VOL Dorli Kofler, VOL Angelika Mühlburger unterrichtet in beiden Klassen


Die „Erstler": 1.R.v.l.: Julia Gritzer, Eva Tabernig, Leoni Putzhuber, Sophie Gliber, Magdalena Gomig, Noemi Gritzer, Lisa Angerer. 2.R.v.l.: Tobias Gomig, Florian Lukasser, Daniel Wibmer, Nicolas Tabernig, Marcel Widner, Noah Stadler. 


Die 1. und 2. Abteilung mit den Lehrpersonen Ulfi Volcan und Angelika Mühlburger


Die 3. und 4. Abteilung mit den Lehrpersonen Dorli Kofler und Angelika Mühlburger

 

Sommerfest der Volksschule

Zum Abschluss des Schuljahres 2008/09 feierte die Schulgemeinschaft der Volksschule Ainet ein Fest mit allen Sinnen auf der Blumenwiese hinterm Haus. Die beiden Schwerpunkte der Projektarbeit der Musiziergruppe KIMU, nämlich „Singmo mitnondo!“ und „…mit allen Sinnen“ bestritten auch die inhaltlichen Schwerpunkte. Text: A. Mühlburger, Fotos: D. Engeler, F. Grimm u. VS Ainet.

Während der gesamten Feierstunde galt die Aufforderung: „Singmo mitnondo!“. Allerdings, nicht nur Lieder des länderübergreifenden Gemeinschaftsprojektes von Süd- und Osttirol anlässlich des Gedenkjahres 2009 wurden gesungen. Volksliedgut, das die SchülerInnen beim Projekt „…mit allen Sinnen“ – initiiert und unterstützt vom Tiroler Volksliedwerk- (kennen-) lernten, erklang zweistimmig und mit instrumentaler Begleitung.
 
Unter dem Motto „…mit allen Sinnen“ stand aber auch die Tombola, deren Preise die Erstler vorbereitet hatten. Sie waren die Nutznießer des Ganzjahresprojektes „Gesunde Jause“ und wollten zum Abschluss vorwiegend gesunde Köstlichkeiten unter die Leute bringen, wie Kräutersalz, Gewürzkräuter und Marillenmarmelade. Wenige Tage vorher haben sie beim Lesefest im kleineren, familiären Kreis ihr Können und ihre Fähigkeiten mit aufgeregter Begeisterung unter Beweis gestellt. Wenige Tage nach dem Sommerfest durften sie die nächsten Erstler vom Kindergarten in die Schule begleiten. Routiniert zeigten sie dann her, was sie dort erwartet. 
 
Einige Viertler konnten Preise abholen. Diejenigen nämlich, die sich besonders intensiv mit den Büchern und dazugehörigen Aufgaben des Projektes der Schulbibliothek „Bilder hin Bücher her – Was ist dein Lieblingsklassiker?“ auseinandergesetzt hatten. Zur Erleuchtung sollte die Mini-Taschenlampe dienen, die jeder Teilnehmer erhielt.
 
Abschließender Höhepunkt war eine Modenschau. Kleine Stars und große Models präsentierten die heißesten Hits und absoluten Musts dieses Sommers, fanden Wohlgefallen beim Publikum und riefen zahlreiche Paparazzi auf den Plan.
 
Eltern versüßten die Veranstaltung mit Kuchen und Kaffee, Obst und Saft. Mit einem heilenden Gemeinschaftsgesang beschworen die Anwesenden zu guter Letzt das segensvolle Wirken der Mutter Erde an diesem Ort. Möge es weiterhin so bunt und vielseitig, so individuell und doch von praktiziertem Gemeinschaftssinn getragen zum Ausdruck kommen und sich in jeder Hinsicht manifestieren!

Sowohl moderne, als auch traditionelle Mode wurde von den Kids präsentiert

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Galerie ‚1760 VS Sommerfest Engeler‘ betrachten

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Galerie ‚1759 VS Sommerfest Grimm‘ betrachten

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Galerie ‚1758 VS Erstler‘ betrachten

  • 6. Dezember 2020 07:00TESTUNG VERSCHOBEN
  • 12. Dezember 2020 09:30Hinterbergler Bauernmarkt in St. Johann i. Walde
  • 6. Januar 2021Hinterbergler Bauernmarkt in Schlaiten
  • 27. März 2021Hinterbergler Bauernmarkt in Schlaiten
  • 8. Mai 2021Hinterbergler Bauernmarkt in St. Johann i. W.
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