Schule

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Instrumentenvorstellung in der Volksschule.

Da eine Musikkapelle immer Nachwuchs braucht, führten wir heuer ein eher schwieriges, aber sehr schönes Instrument vor: Das Waldhorn.
Der Musiklehrer Moser Hans erzählte gekonnt über die Geschichte dieses Instrumentes, z.B: dass es das älteste Instrument und früher zu Jagdzwecken verwendet wurde. Wenn man ein Horn ausrollen würde, wäre es über fünf Meter lang, das faszinierte die Kinder besonders!

Anschließend durfte jeder einmal in das Instrument hineinspielen, was besonders Spaß machte. Es waren auch schon einige ganz anständige Töne dabei!
Die Veranstaltung dient hauptsächlich, Kindern in netter Runde den ersten Kontakt zu Instrumenten zu ermöglichen und in Folge auch Interesse zu wecken!

Wir bedanken uns bei Ulfi Volcan, die uns immer die Zeit und Räumlichkeiten der VS zur Verfügung stellt!

Wer ein Instrument erlernen will, soll sich bald möglichst bei Ausschussmitgliedern der MK Ainet oder beim Jugendreferent Robert Gomig erkundigen!
Das Instrument wird natürlich von der Kapelle bereitgestellt.

Momentan freie Instrumente:

Schlagzeug (Pauken,div.Trommeln, Stabspiele), Flügelhorn, Klarinette, Horn, Tenorhorn, Tuba)

Der Jugenreferent mit Stellvertreter
Robert Gomig. und Raffael Lukasser

Infos auch in der Hompage der MK Ainet

www.mk-ainet.net/


gebannt lauschen die Schüler den Tönen des Waldhornes

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VS Ainet Innsbruckfahrt 2008 – Tag 2

Was die SchülerInnen heuer wieder bei der Innsbruckfahrt über ihre Heimat in Erfahrung bringen konnten, kann man in dieser Intensität in der Schule nicht lernen. Bestens betreut von erfahrenen Museums-, Zoo- und anderen PädagogInnen wurden die beiden Tage zu einem Ereignis von unschätzbarem Wert. Text: A. MühlburgerFotos: Mühlburger, Volcan

Tag 2:
Nach einer ruhigen, erholsamen Nacht leitete ein köstliches Frühstücksbüfett die Fortsetzung der Entdeckungsreise ein. Beim Morgenspaziergang entlang des Inn genossen die Kinder das herrliche Ambiente der Stadt. Umrahmt von schneeweißen Gipfeln, die in einen klaren, blauen Himmel ragten, ließ sie extra für uns an diesem Tag bei frischer, klarer Luft und strahlendem Sonnenschein ringsum den Frühling sprießen. Mitten drin: Walther von der Vogelweide! Kirchtürme, bunte Häuserfassaden, moderne Bauten, komplizierte Kreuzungen, breite Straßen, Frühlingsblumenrabatten im alten Hofgarten und dann wieder Zeugnisse aus vergangener Zeit.

Das Zeughaus! Schon wieder ein anstrengender Museumsbesuch? Weit gefehlt, denn Dr. Ulla Fürlinger veranstaltete eine Tierralley: "Einfach tierisch!" ging´s zu beim Erforschen etlicher Stationen von Tirols Kulturgeschichte. Mammut, Bären, Biber, Fische spielten genauso eine Rolle wie Adler, Drache, Has und Hund. Und Pferde. Der Bogen wurde gespannt von der Steinzeit bis in die Gegenwart und die Kinder trafen auf bereits bekannte Persönlichkeiten wie Maximilian oder Peter Anich und erfuhren Neues beispielsweise über den Bergbau in Schwaz. Eine gekonnte Präsentation kulturgeschichtlicher Inhalte eingebettet in einem beeindruckend aufbereiteten museumspädagogischen Konzept.
Im Anschluss daran gab´s eine Überraschung: Museumsdirektor Dr. Meinrad Pizzinini lud die Schüler ein, eine Münze zu prägen und nahm sich Zeit, einige Geschichten über "sein" Museum zu erzählen. Z.B. als die Museumsbesucher beim Hochwasser 1985 mit Schlauchbooten aus dem überschwemmten Innenhof gerettet werden mussten… Ob er sich über den Besuch aus seiner alten Heimat Osttirol gefreut hat?

Auf dem Weg zum Mittagessen entdeckten die Schüler an der Sill ein Naturdenkmal mitten in der Stadt: eine Rosskastanienallee. Einen Blick aus der Entfernung auf den Rapoldipark riskiert, Einkaufsgelände Sillpark links liegen gelassen, kurze Mittagspause zur Stärkung eingelegt und weiter ging es noch ein letztes Mal zurück in die Altstadt. Gelegenheit zum Kartenkauf und -schreiben. Schnell noch ein paar Mitbringsel aussuchen und vor allem: Letzte Chance zum Erwerb des Stimmungsringes. Dieses Ding entpuppte sich als praktisches Messgerät zum Abklären der Gefühlslage: "Frau Lehrerin, jetzt hab ich gemischte Gefühle!"

Und weil man – einmal darauf aufmerksam gemacht – immer und überall auf Interessantes stößt, wurde auch noch die Rede von Andreas Hofer vorm Goldenen Adler entdeckt: "Grüaß enk Gott, meine liabn Schbrucker…" . Das war eine optimale Überleitung auf den großen letzten Programmpunkt, denn der Nachmittag war für den Berg Isel mit seinen Attraktionen reserviert. Das Andreas Hofer Denkmal faszinierte ebenso wie das Gelände der Sprungschanze mit der Erinnerungsstätte an Innsbrucks olympische Vergangenheit. Bis zuletzt wurden die Kinder nicht müde, sich für ein Maximum an Informationen zu interessieren und um ein Optimum an Eindrücken zu bemühen. Aufstieg zum Terrassencafe per pedes und bei Sturmböen, von der Aussicht landauf, landab, in die Sillschlucht hinunter und zur Nordkette hinüber nicht genug bekommend … Was für eine bemerkenswerte Schülergruppe!

Das bemerkten sogar die Reisenden und die"Butler" im Orient-Express, als sie beim Wegfahren freundlich der Aineter Schülergruppe zuwinkten! Die Kinderschar erwartete indes energiegeladen, freudestrahlend und schon wieder voller Spannung den Zug, der sie an ihr nächstes Ziel bringen sollte: Zurück nach Osttirol! 


Die "Viertler" mit Museumsdirektor Pizzinini u. Klassenlehrerin VD Volcan

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Galerie ‚1832 Innsbruck‘ betrachten

VS Ainet – Innsbruckfahrt 2008

Was die SchülerInnen heuer wieder bei der Innsbruckfahrt über ihre Heimat in Erfahrung bringen konnten, kann man in dieser Intensität in der Schule nicht lernen. Bestens betreut von erfahrenen Museums-, Zoo- und anderen PädagogInnen wurden die beiden Tage zu einem Ereignis von unschätzbarem Wert.
Text: A. Mühlburger – Fotos: Mühlburger, Volcan

Wie in jedem Jahr war es auch diesmal ein Anliegen der verantwortlichen Lehrerin das Programm so zu gestalten, dass die Kinder ein möglichst buntes Bild von ihrer Landeshauptstadt gewinnen konnten. Bei der Vielfalt an Möglichkeiten ist das kein leichtes Unterfangen! Aber es muss geglückt sein, denn das Interesse und die Aufmerksamkeit, mit der die SchülerInnen der vierten Klasse das Angebot an- und aufnahmen, sprachen eine deutliche Sprache. Wie sich eine Stadt entwickelte, wie sich das Leben in ihr früher abspielte und heute gestalten lässt, was für Möglichkeiten sie bietet und mit welchen Problemen sie zu kämpfen hat, davon eine Menge zu erfahren hatten die Schüler Gelegenheit. Wie die begleitenden LehrerInnen zufrieden feststellen konnten, haben sie diese Gelegenheit auch in einem überdurchschnittlichen Ausmaße genützt. Ein spezieller Dank gilt in diesem Zusammenhang den Sponsoren der Veranstaltung -Land Tirol (Juff und Kulturservice), Gemeinde Ainet, Ortsbauernschaft Ainet- deren Zuschüsse zum Erfolg wesentlich beigetragen haben. 


Bahnhof  in Innsbruck, am Beginn von zwei interessanten Tagen

Tag 1:
In Schloss Ambras tauchten die SchülerInnen in das luxuriöse Hofleben der Renaissance ein. Neugierig gemacht von Dr. Kussner besichtigten, probierten und erfuhren sie alles über Ritterrüstungen, staunten über die wundersame Sammlung in der Kunstkammer und suchten im Spanischen Saal unter allen Tiroler Landesfürsten von Albert von Görz bis Erzherzog Ferdinand II diejenigen heraus, die ihnen bekannt sind. Einblicke in das Privatleben gewährte u.a. auch das Bad der Philippine Welser.

Nach dem Mittagessen marschierten sie durch die Maria-Theresien-Straße (Triumphpforte, Annasäule, Altes Landhaus, Vorboten der Fußball-EM, Baustelle) endlich Richtung Altstadt zum Goldenen Dachl. Nachdem das Territorium „abgesteckt“ war, duften sie zum ersten Mal eine Weile ausschwärmen, sich orientieren und nach diversen Souvenirs Ausschau halten. Bald aber stand schon wieder der nächste Schwerpunkt auf dem Programm: Besichtigung des Domes (In das Innere konnten wir nur einen langen Blick hineinwerfen, gerade so viel, um die Atmosphäre einzufangen und zumindest einen Gesamteindruck zu gewinnen.) und Besichtigung der Hofkirche mit den Schwarzen Mandern und Frauen, der Andreas Hofer Grabstätte, der Ebert Orgel und der Silbernen Kapelle.

Um 16 Uhr wurde die Gruppe bereits von Zoopädagogin Mag. Silvia Hirsch im Alpenzoo erwartet. Schnell hatte man sich auf die Tiere geeinigt, die genauer unter die Lupe genommen werden sollten. Während die Schüler mit gespannter Aufmerksamkeit den Ausführungen von Frau Hirsch folgten, waren die Tiere nur teilweise bis gar nicht an ihnen interessiert: Bär Fritz hatte nur Augen für Bärin Martina und ansonsten: Fütterungszeit! Also hatten die Kinder Gelegenheit die jungen Luchse zu beobachten, wie und vor allem warum sie mit ihren „Beutetieren“, den Ratten, spielten, sahen den Fischotter Küken verschlingen, den fürsorglichen Bartgeier das Futter für seine Familie ins Nest hieven. Frischlinge flitzten aufgeregt im Gehege herum, als sie den Traktor hörten, der mit Nahrungsnachschub daherkam, das Wolfsrudel musste noch warten, aber einige Steinböcke nagten schon genüsslich am gefüllten Futterstand, während die Eulen die Mäuse noch ignorierten, die ihnen praktisch zu Füßen gelegt wurden.

Auf dem Weg ins Hotel musste ein kurzer Fußmarsch durch Hötting bewältigt werden, aber dann war Ausrasten und Entspannung angesagt! Der Tag hatte schon ziemlich lange gedauert, und die Kinder hatten ihn bis jetzt mit bewundernswerter Konzentration bewältigt.

Abendessen und danach auf zum Geistern durch die Stadt! Mag. Ute Lotz-Angerer ließ das mittelalterliche Innsbruck auferstehen, erzählte und zeigte und erklärte unermüdlich, während die Gruppe durch enge Gassen streifte, steile Stiegen erklomm, sich auf Plätzen umschaute. Die Kinder hörten den Nachtwächter sein Lied singen, schlichen durch die Badgasse zum Tränkertörl, entdeckten Reste der alten Stadtmauer, versetzten sich in diverse Rollen vom Henker bis zum Stadtrichter, orientierten sich am Vier-Viecher-Eck an Adler, Löwe, Hirsch und Ross, lauschten nach dem Jammern des Geistes vom Stadtturm. Auf dem Nachhauseweg durch die schmale Höttinger Gasse waren sie dann auf der Hut vor dem Klaubauf. Erzählt man sich doch, der Kurbur aus der Höttinger Klamm frisst die Bubn und die Madln zamm! Und man kann ja wirklich nie so ganz genau wissen …


Aineter Schüler auf Geistersuche in Innsbruck

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Schülereinschreibung LMS Lienzer Talboden

Die Schülereinschreibung für das Schuljahr 2008/2009 findet im Sekretariat der Landesmusikschule Lienzer Talboden (Messinggasse 24) in der Zeit von Montag, 05.05.2008 bis Donnerstag 08.05.2008 jeweils von 09.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr und am Freitag, 09.05.2008 von 09.00 bis 12.00 Uhr statt.

Die Anmeldeformulare liegen auch im Gemeindeamt Ainet auf.

Informationen der Landesmusikschule Lienzer Talboden

Folder Tiroler Musikschulwerk

VD Wulfenia Volcan Oberschulrätin

Mit Entschließung des Bundespräsidenten vom 7. Jänner 2008 wurde Frau VD Wulfenia Volcan für jahrzehntelange und besondere Verdienste für die Tiroler Volksschule der Berufstitel Oberschulrätin verliehen.

Die SchülerInnen gratulierten mit einem Ständchen, und gemeinsam mit Vertretern der Pfarre und der Gemeinde wurde im Kreise der Kollegen in der Schule bei gemütlichem Beisammensein die Verleihung des Berufstitels gefeiert.


SchülerInnen u. Lehrerkolleginnen bei der Gratulationsfeier im Musiksaal

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VS Ainet: Wintersporttag

Traumhaftes Wetter, beste Pistenbedingungen, ein unfallfreier Verlauf und das herrliche Panorama machten den heurigen Wintersporttag am Zettersfeld zum Genuss für SchülerInnen und Begleitpersonen. Text: SchülerInnen der 3. Stufe mit Klassenlehrerin. Fotos: Angelika Mühlburger u. Ruth Holzer

Mein Papa, meine kleine Schwester, ich und noch die ganze Schule waren auf dem Zettersfeld. Wir fuhren sehr lange. Aber nur von einer Sache möchte ich euch erzählen:
Meine kleine Schwester konnte bei einem nicht sehr steilen Hang nicht bremsen. Ich wollte ihr nachfahren, aber mein Papa sagte: „Bleib bei der Gruppe!“, und er sauste los. Inzwischen fuhren wir mit der Frau Turnlehrerin weiter. Um elf Uhr gab es Essen. Mein Papa und meine kleine Schwester waren noch nicht da. Ich weinte, weil ich dachte, dass ihnen etwas passiert ist. Meine Freundin Samy munterte mich auf. Sie sagte: „Es ist bestimmt alles in Ordnung!“ Da kamen sie wieder und ich war so sehr glücklich, dass ihnen nichts passiert war.

Lea

Das Springen gefiel mir gut. Das schnelle Fahren war noch toller und das Kurvenfahren war am besten.

Luca

Ich war mit Sandro und Sandros Papa auf der Piste. Nach dem Mittagessen kamen wir mit Manuel, meinem Bruder, und seiner Gruppe zusammen. Da fuhr ich hinter den Schnellen her. Einmal sprang ich über einen Hügel, aber das Beste war, als ich Schuss gefahren bin.

Jessica B.

Die Piste war ziemlich steil und ab und zu rutschig. Es machte aber Spaß, weil wir im Kinderparadies fuhren. Dort gibt es Schanzen, Hügel, einen Torlauf und große Ringe zum Durchfahren. Zuerst hab ich mich nicht getraut. Aber weil es bei Luca so leicht ausschaute, fuhr ich hinter ihm nach. Es war ein bisschen komisch, aber lustig. Später fuhr ich noch einmal.

Nathalie

Zuerst war es eher langweilig, weil mein Papa mir erklärte, wie man mit den Schiern umgeht, obwohl ich gleich gut fahren kann wie mein Papa. Nach dem Essen schlossen wir uns einer anderen Gruppe an. Mit der neuen Gruppe war es viel witziger! In der neuen Gruppe war mein bester Freund und er hatte die gleichen Schi wie ich. Wir überholten beide gleichzeitig meinen Papa, einer links, einer rechts. Dann kam eine Sprungschanze. Ich wollte unbedingt springen! Ich dachte mir: „Das ist ein kleine Schanze!“ Aber es war eine große Sprungschanze! Ich sprang, ich landete, ich flog hin, tat mir aber nicht weh.
Das war ein sensationeller Sturz!

Sandro

 

Schülerinnen und Schüler berichten, wie sie den Wintersporttag erlebt haben. Lesen Sie einige Eindrücke und freuen Sie sich auf weitere. Fortsetzung folgt!

Ich war mit einer Gruppe auf dem Zettersfeld Schi fahren.
Einmal überkreuzte ich beim Bremsen die Schi, verlor das Gleichgewicht und fiel hin. Da raste Papa mit voller Kanne auf mich zu. Er machte eine schnelle Kurve und der Schnee spritzte in alle Richtungen. Ich bekam eine ganze Ladung davon hinter den Kragen. Es war eiskalt, nass und sehr unangenehm.
Und mein Papa lachte mich aus!

Miriam

Am 23. Jänner waren wir Schi fahren und rodeln. Wir Rodler waren eine 10er-Gruppe und fuhren vom Zettersfeld zur Faschingalm. Das ist sehr weit!
Bei der zweiten Fahrt saßen Jessica und ich zu zweit auf dem Schlitten. Das war lustig! Vor lauter Lachen sahen wir nichts mehr. Wir wurden immer schneller, verloren die Kontrolle über den Schlitten, rutschten von der Rodelbahn und landeten im Tiefschnee. Der Schlitten landete auf uns. Wir mussten fürchterlich laut lachen!

Anna

Ich bin mit den Schiern gesprungen. Der Sprung ging ganz weit. Ich flog durch die Luft und stürzte mit dem Gesicht voraus in den Schnee. Das war kalt, hart und tat kurz weh. Aber ein Indianer kennt keinen Schmerz! Deswegen war es trotzdem witzig.

Silvano

Am Sporttag waren in meiner Gruppe Miriams Papa, meine Frau Lehrerin, Miriams Bruder, mein Nachbar Claudio, ich selbst und mein Bruder Martin. Wir fuhren zuerst mit dem Tellerlift, dann mit dem Viererlift und danach zur Faschingalm. Beim Steilhang machten Frau Lehrerin und ich ein Rennen. Wir rasten in der tiefen Hocke über die Wellen. Zuerst war ich voran, dann überholte mich die Frau Lehrerin, dann war wieder ich vorn und zum Schluss gewann leider meine Frau Lehrerin.
Zum Abschluss durften wir beim Tellerlift alleine fahren.

Andrea


Schifahrer und ….

Rodler erlebten einen wunderscönen  Wintersporttag auf dem Zettersfeld

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Galerie ‚1847 Wintersporttag‘ betrachten

„Christkindl im Schachtele“

Die Volksschule Ainet nahm heuer erstmals an dieser Aktion teil. Es geht darum, Kindern im Kosovo eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten.
Text u. Foto: VS Ainet

Die armseligen Verhältnisse in den schwierigen Nachkriegsjahren im Kosovo veranlassten Schwester Johanna Schwab, OBS, um Teilnahme an der Weihnachtshilfsaktion "Christkindl im Schachtele" zu bitten, denn: "Es gibt Kinder, die vom Christkind nichts bekommen!"

Die Schulgemeinschaft verzierte kleine Schachteln mit Weihnachtspapier, füllte sie mit "etwas zum Schmusen, etwas zum Schmausen, etwas zum Anziehen und etwas zum Basteln".
Stofftiere und Süßigkeiten, von eifrigen Händen gestrickte Mützen, Schals, Socken, Fäustlinge und ein kleines, selbst hergestelltes Malbuch, sowie Filz- und Farbstifte und ein persönlicher Weihnachtsgruß wurden liebevoll verpackt.

Die beiden Bundesheersoldaten Vzlt. Fankhauser und Ostv. Mattersberger holten am Mo, 3. Dezember die 35 fertigen Geschenksschachtelen und noch einige Extra-Kartons mit Kuscheltieren ab. Demnächst werden sie den BH-Piloten übergeben, die die Geschenke in den Kosovo fliegen.

Wer sich für die Kosovo-Arbeit von Schwester Johanna interessiert, kann sich unter
www.schwesterjohanna.at.tt
informieren.


Die Viertler mit VD Ulfi Volcan übergeben den  Vertreten des Bundesheeres  die "Schachtelen"

VS Ainet – Bibliothek wird vorgestellt

Die neue Schulbibliothek wurde vorerst im kleinen Rahmen vorgestellt. Die Lehrerinnen zeigten dem Gemeinderat, wozu seine Entscheidungen geführt haben, die Elternvertreterinnen stimmten zu: „Das ist ein Grund zum Feiern!“, und ein VS-Direktor aus Lienz gab dem Abend mit klugen Bemerkungen und unkonventionellen Gebeten eine besondere Note.
Text: A. Mühlburger

VD Wulfenia Volcan konnte einen fast vollzähligen Gemeinderat begrüßen und im Namen der Lehrerinnen der VS Ainet der Freude über die Fertigstellung der Einrichtung der VS-Bibliothek Ausdruck verleihen. Dank an den Gemeinderat für wohlwollende und weitblickende Einstellung gegenüber der Schule wurde ausgesprochen. Die Schulleiterin nahm auch die Gelegenheit wahr darauf hinzuweisen, was für hervorragende Bedingungen die Volksschüler in der „neuen“ Schule vorfinden und mit welchem Engagement der Lehrkörper diese Voraussetzungen zu schätzen weiß.

Anschließend bei der Besichtigung wurden die Möglichkeiten einer modernen Mediathek aufgezählt, zu der sich die VS-Bibliothek auf dem besten Weg ist zu entwickeln. Das Herzstück des Medienraumes ist die Bibliothek mit ihren Stellagen und dem Buchbestand, der zum Entlehnen vorgesehen ist und für diverse Projekte zur Verfügung steht. Zusätzlich gibt es die tolle Computerausstattung, über die schon berichtet wurde. Zeitschriften, Spiele und audiovisuelle Möglichkeiten wie CDs und DVDs sind vorläufig erst in geringem Ausmaß vorhanden und werden nach und nach angeschafft werden.

Damit steuerte das Pogramm des Abends seinem Höhepunkt zu: VD Oswald Blassnig, Schulleiter der VS Michael Gamper Lienz, referierte mit einigen grundsätzlichen Bemerkungen zum Thema Bücherei. Er spannte einen weiten Bogen von ökonomischen Gesichtspunkten über die Bildungsdebatte bis hin zur guten Schulkultur. Er sprach über Bildung im Allgemeinen und über das Lesen im Speziellen. Oswald Blassnig sagte, dass, nur wer einmal den Spaß am Text kennen gelernt hat, von den Nebenwirkungen des Lesens profitieren werde und meinte, dass „Kinder für sich, für ihre persönliche Entwicklung nichts Besseres tun können als lesen“.

Und dann gab es eine Lesung – humorvoll, witzig, hintergründig und sehr persönlich.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Oswald Blassnig für seine Bereitschaft, sich aus erwähntem Anlass in Ainet so nachdrücklich einzusetzen.

Nachdem eine Zeit lang am Computer Lernprogramme, mit denen die SchülerInnen arbeiten, ausprobiert wurden, luden die Elternvertreterinnen zum gemütlichen Feiern in die Schulküche ein. Auch sie hatten ausgiebige Vorbereitungen getroffen. Wollte man doch an diesem Abend dem Gemeinderat mit dem Bürgermeister an der Spitze nicht nur mit Worten, sondern auch mit einer köstlichen Jause Anerkennung und Wertschätzung zollen. Und der gesellige Aspekt der Schulpartnerschaft sollte ebenfalls nicht zu kurz kommen!

Die neue Bibliothek nimmt nicht nur einen außergewöhnlichen Platz in der Schule ein, sondern genießt vor allem einen besonderen Stellenwert. Möge sie sich zu einer Oase der Ruhe und einem Ort der Sammlung entfalten, von wo viele erfreuliche Impulse ausstrahlen, wie von einer „ruhigen und doch lebendigen Kulturinsel“ (VDOB-LZ)!

Mit seinen humorvollen, satirischen Texten brachte VD Oswald Blassnig …

die Anwesenden zum lachen.

Elternvertreter und Gemeinderäte versuchten sich am Lernprogramm der  Kinder

PC Ausstattung für den Medienraum der Volksschule

Die Ausstattung des Computerbereiches im Medienraum der VS wurde über die Sommerferien abgeschlossen. Bereits am zweiten Schultag hatten die SchülerInnen Gelegenheit, an den 12 topaktuellen Geräten zu arbeiten und mit größtem Vergnügen wird dieses zusätzliche Angebot an unserer modernen Schule in Anspruch genommen.

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VD Ulfi Volcan mit den Viertlern im Medienraum unserer Volksschule

VS Ainet – Die ABC Schützen des neuen Schuljahres

Für 11 Mädchen und Buben war am Montag der allererste Schultag. Die „Erstler“ werden gemeinsam mit den „Zweitlern“ in einer Klasse von VOL Dorli Kofler unterrichtet.

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Erstler: 1 Julian Wolsegger, 2 Mario Vallazza, 3 Magdalena Widner, 4 Sarah Mair,
5 Fabian Kendlbacher, 6 Martin Buchacher, 7 Lea Gander, 8 Evelyn Gritzer, 
9 Lorena Angerer, 10 Xenia Stadler, 11 Anna Maria Gritzer


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Erstler u. Zweitler mit Klassenlehrerin VOL Dorli Kofler

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  • 14. Dezember 2019Advent im Dorf
  • 14. Dezember 2019Weihnachtsfeier der Gemeinde Ainet
  • 14. Dezember 2019 10:00Hinterbergler Bauernmarkt
  • 21. Dezember 2019Advent im Dorf
  • 22. Dezember 2019Fackelwanderung zum Gwabler Kirchl
AEC v1.0.4
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