Vereine

Matthäus Gander: Auszeichnung als Ranggler und Judoka

Leider wurde auch der Rangglersport hart von der Corona-Krise getroffen und es konnte im Jahr 2020 kein einziger Wettbewerb ausgetragen werden.

Der topmotivierte Ranggler aus Ainet wäre auch in diesem Jahr der Favorit in seiner Klasse gewesen, nicht nur als Ranggler, sondern seit Anfang diesen Jahres ist Matthäus auch als Judoka bei der Judo Union Osttirol aktiv. Bei seinem ersten Auftritt im Feber beim „Black Belt Open“ in Zagreb (internationales Turnier) konnte er sich mit schönen Ippon-Würfen schnurstracks ins Finale kämpfen, wo er sich dann nur dem Serben Anes Somic geschlagen geben musste und auf dem 2. Platz landete. Bei seinem nächsten Auftritt in Fieberbrunn konnte er sich wiederum auf dem 2. Platz behaupten.

Da auch die JHV im Brixental abgesagt wurde, hat Matthäus seine Auszeichnung vom Ranggeln beim Training in St.Johann i.W. im kleinen Rahmen erhalten. Wir hoffen auf das nächste Jahr, um wieder spannende Kämpfe vom Kampfsportler aus Alkus zu sehen.

 

Hervorragender 2. Platz für Matthäus Gander beim „Black Belt Open“ in Zagreb © Judo-Union-Osttirol

Auszeichnung für seine hervorragenden Rangglerleistungen

 

Ausflug der Jungmusikanten

Am Mittwoch, 09.09.2020, unternahmen die Jugendreferenten mit den Jungmusikanten einen kleinen Ausflug.

Wir wanderten vom Hochsteinparkplatz zur Moos-Alm, um dann mit dem „Osttirodler“ ins Tal zu brausen. Auch unser Kapellmeister war mitgekommen und schon sehr gespannt, wie schnell man da fahren kann.

Mit hohem Tempo und wilden Kurven bretterten wir schließlich ins Tal und es machte uns allen einen „mortz“ Spaß.

Nach der Fahrt waren wir alle schon recht hungrig, so passte es perfekt, dass Katharina zu Hause schon den Griller startete und wir noch einen feinen Abend bei Gegrilltem und Getränken hatten.

Robert Gomig, Jugendreferent

Die Jungmusikanten Michael, Johannes, Emanuel und Matteo mit Kapellmeister Norbert Oberhauser und Jugendreferentin Stefanie Tabernig

Robert Gomig, Norbert Oberhauser und die Jungmusikanten Michael Brugger, Johannes Gomig, Emanuel Gander und Matteo Pascuttini

 

Wallfahrt nach Maria Luggau

Einige Fußwallfahrer sind in den frühen Morgenstunden des 29. August 2020 mit der Ungewissheit und Unsicherheit, ob das Wetter „halten“ wird, aufgebrochen, um über den Kofel nach Maria Luggau zu pilgern.

Die Fußwallfahrer haben darauf vertraut, dass der Regen erst am Nachmittag kommen wird und durften mit allen Sinnen unterwegs sein und mit ganzem Herzen die Schönheit der Natur am Weg genießen. Sie konnten aus sorgenvollen Gedanken und erstarrten Gewohnheiten aufbrechen, um am Wallfahrtsort verwandelt anzukommen.

Mit großer Dankbarkeit und Freude erreichten wir bei trockenem Wetter am Wallfahrtsort das Ziel. Pfarrer Wieslaw und die Ministrantinnen Emma und Sarah feierten mit den Pilgern in der Marienwallfahrtskirche den Gottesdienst, musikalisch umrahmt von Chorsängerinnen des Kirchenchors Ainet und Orgelmusik unseres Organisten Helmut Oberdorfer.

Vor der Heiligen Messe durften alle Wallfahrer im Speisesaal des Klosters das Mittagsmenü einnehmen und die Schönheiten und antiken Schätze im Haus bestaunen. Geerdet um der Unrast, dem Trubel und der Hektik des Alltags widerstehen zu können, durften wir gestärkt mit dem Wallfahrersegen die Busfahrt bei strömenden Regen nach dem Gottesdienst antreten.

Hildegard Lanser

Kurze Rast für die Kofelwallfahrer

Hoher Prijakt 3064m, Schobergruppe

…ein außergewöhnliches Gipfelsymbol am Hohen Prijakt…

so betitelte dolomitenstadt.at einen Bericht in den letzten Wochen.

 

Außergewöhnlich war es wirklich, von den ersten Sitzungen bis hin zur Umsetzung und Durchführung unseres Projektes.

Viele Wege, Arbeitschritte, Gespräche, durften wir in den letzten Jahren erledigen, um ein gelungenes Abenteuer zu präsentieren.
Als Projektleiter möchte ich mich noch einmal bei den Verantwortlichen der Hos´nkrax´n, den Sponsoren, Grundbesitzern usw., die uns tatkräftig unterstützt haben, bedanken. Auch ein „Vergelt´s Gott“ denjenigen, die zur Gestaltung der schönen Bergmesse beigetragen haben. Immer hervorragend verköstigt wurden wir bei Harry auf der Hochschoberhütte, dafür auch ein großes Dankeschön!

Besonderen Dank gilt aber „meinem“ Hochschoberregion Ainet Team, das in den letzten Jahren viel Freizeit geopfert hat, um unsere Gemeinde, die Hochschoberhütte und die Schobergruppe, touristisch gesehen, wieder interessanter und beliebter gemacht haben. Anhand von Statistiken ist auch ersichtlich, dass durch unsere Projekte viel mehr Bergsteiger/Innen unsere Region besuchen.

Aber auch das große Interesse von vielen Einheimischen bei der Projektpräsentation im Gemeindesaal Ainet im Herbst 2019 war für uns ein schönes Geschenk, recht herzlichen Dank dafür nochmal.

Es war für uns eine große Ehre und Freude, für die Region Ainet und Osttirol etwas beizutragen!

Mich persönlich würde es sehr freuen, wenn das neue Gipfelsymbol am Hohen Prijakt noch oft besucht wird.

Berg Heil!!!

Ewald Ferner-Ortner

 

 

Das Team der Hochschoberregion Ainet mit Pfarrer Ferdinand Pittl (links) und Mesner Ernst Volkan (rechts) bei der Einweihung des neuen Gipfelsymbols am Hohen Prijakt.

 

Pfarrer Ferdinand Pittl weiht das Gipfelsymbol ein

Erste Ausrückung von 3 jungen Musikanten

Bei der Erstkommunion am Sonntag, 12. Juli 2020, konnte sich die Musikkapelle Ainet über Verstärkung aus den eigenen Reihen freuen. Die Nachwuchsmusikanten Annika Lukasser, Sina Saiger und Michael Brugger marschierten das erste Mal in Tracht mit der Kapelle mit. Wir freuen uns besonders, dass wir mit dem Instrument Waldhorn wieder sehr gut besetzt sind.

Die Musikkapelle startete im Juni wieder mit der Probenarbeit. Um die strengen Corona Auflagen zu erfüllen, probten wir in 2 Gruppen zu verschiedenen Zeiten.

Im Juli werden wir eine Pause machen und hoffen, dass wir im August/September doch noch ein paar Konzerte für die Gemeindebevölkerung spielen können.

Robert Gomig

V.l.: Robert Gomig (Jugendreferent), Michael Brugger, Annika Lukasser, Pfarrer Mag. Wieslaw Wesolowski, Sina Saiger, Lukas Kühr (Obmann-Stv.)

 

Tag des Ehrenamtes

Am 27. Februar 2020 fand heuer in Außervillgraten der Tag des Ehrenamtes statt. Alle 2 Jahre werden verdiente Funktionäre und Mitarbeiter von Vereinen durch das Land Tirol mit der Tiroler Ehrenamtsnadel in Gold ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung soll auch die Vorbildwirkung der „Ehrenamtlichen“ hervorgehoben werden.
Aus der Gemeinde Ainet erhielt Katharina Kendlbacher diese Auszeichnung als Dank für ihre langjährige Betreuung der Schützenkantine sowie für ihre mannigfaltigen Dienste für Gemeinde, Vereine und Pfarre. Wir gratulieren recht herzlich zu dieser Ehrung.

V.l.: Bgm. Mag. Karl Poppeller, Bezirkshauptfrau Dr. Olga Reisner, LRin Gabriele Fischer, Katharina Kendlbacher,
LRin Beate Palfrader, © frischauf bild innsbruck

 

Die Tennissaison 2020 ist eröffnet

Die Tennisplätze sind ab sofort wieder, bis ca. Mitte Oktober, für alle Tennisbegeisterten bespielbar!
Wir würden uns über Neuzugänge bzw. über ein Comeback ehemaliger Tennisspieler sehr freuen!
Alle sind herzlich eingeladen es einfach einmal auszuprobieren!

Saisonkartenpreise:
Tarif A Saisonkarte Erwachsene € 50,–
Tarif B Studenten, Präsenzdiener ab Jahrgang 2000 € 30,–
Tarif C Saisonkarte Jugendliche Jahrgang 2001-2003 € 20,–
Tarif D Saisonkarte Kinder Jahrgang 2004-2009 € 10,–
Tarif E Platzkarte Erwachsene € 8,–
Tarif F Platzkarte Jugendliche/Kinder 10 bis 18 J. € 4,–
Tarif G Kinder bis Jahrgang 2010 gratis
TARIF B, C, D, F und G Platzreservierungen nur bis 16:30 Uhr erlaubt!!!
Alle Saisonkartenbesitzer müssen Mitglieder der Sportunion Ainet sein.
(Mitgliedsbeitrag Erwachsene € 15,–, Kinder und Jugendliche € 7,–,
Familienbeitrag € 25,–). Bitte mit Saisonkarte einzahlen.

Die Verantwortlichen der Sektion Tennis

  • 27. März 2021Hinterbergler Bauernmarkt in Schlaiten
  • 8. Mai 2021Hinterbergler Bauernmarkt in St. Johann i. W.
AEC v1.0.4
schuetzen_32.jpg